Personzentrierte Psychotherapie

Was Personzentrierte Psychotherapie ist.

 

In der Personzentrierten Psychotherapie geht es an erster Stelle um die Beziehung zwischen KlientIn und TherapeutIn. Diese zeichnet sich aus durch empathisches Verstehen, bedingungsfreie Wertschätzung gegenüber aller Gefühle des Klienten (auch den unliebsamen) und Authentizität. Diese Beziehungsqualität herzustellen ist Aufgabe des Therapeuten. Getragen von einem wohlwollenden und urteilsfreien Beziehungsklima, soll es dem Klienten möglich werden, sich nach seinen eigenen inneren Maßstäben auszurichten.

 

Je mehr ein Klient seinem eigenen inneren Urteil vertrauen lernt, desto freier kann er im Umgang mit sich selbst, seinen Gefühlen und seiner Umwelt werden. So kann er die Kompetenz erlangen, sich seinen Problemen zu stellen und diese in der für ihn richtigen Weise zu bearbeiten. Die Beziehung zwischen Klient und Therapeut ist hierfür gleichermaßen sicherer Ort wie auch Lernfeld für zwischenmenschliche Begegnung.

 

 

Was Personzentrierte Psychotherapie nicht ist.

 

Personzentrierte Psychotherapie gibt keine Richtung vor, in die sich der Klient entwickeln soll. Sie beinhaltet keine Handlungsanweisungen oder vorgefertigte Antworten. Da Probleme so individuell sind wie die Menschen, die damit zu tun haben, gibt es in der Personzentrierten Psychotherapie keine allgemeine Lösungsstrategie für Problem X oder Y. Vielmehr soll der Klient dabei unterstützt und begleitet werden, seinen eigenen individuellen Lösungsweg zu entwickeln.

"Ich glaube, dass der Mensch klüger ist, als sein Verstand allein und dass voll zur Entfaltung kommende Personen es lernen, ihrem Erleben als dem befriedigendsten und klügsten Maßstab für geeignetes Verhalten zu vertrauen."

 

– Carl R. Rogers –

Kienmayergasse 16/16, 1140 Wien | mail@kerstinnossek.at | +43 (0)660/3478254

 

Personzentrierte Psychotherapie

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